Heute bin ich mit einem Herzen voller Gefühle zum Postamt gegangen. Gestern folgte ich der Anweisung der Vorsitzenden der Nachbarschaftseinheit (RW), ein Empfehlungsschreiben von der Gemeindeverwaltung abzuholen, und heute brachte ich dieses Schreiben als Voraussetzung zur Abholung der BLTS-Unterstützung mit.
Es war kein luxuriöser Prozess. Und auch nichts, das man leicht zugeben kann. Doch heute habe ich eine wichtige Lektion gelernt: dankbar zu sein, ohne die eigene Würde zu verlieren.
Diese Unterstützung bedeutet mir sehr viel. Nicht wegen der Höhe des Betrags, sondern weil sie genau in dem Moment kam, als die Last besonders schwer war. Sie hat meinen Weg ein wenig erleichtert – ohne dass ich darum gebeten habe, ohne dass ich um Mitleid von irgendjemandem bitten musste.
In der Stille wurde mir bewusst.
Von der gesamten Familie bin nun nur noch ich, der diese Unterstützung erhält. Die anderen leben bereits ein würdiges Leben und stehen auf eigenen Füßen. Und gerade an diesem Punkt habe ich gelernt, mich nicht gering zu fühlen, sondern mich gestärkt zu fühlen.
Ich glaube daran, dass das Annehmen von Hilfe kein Zeichen des Scheiterns ist. Es ist eine Pause – damit wir wieder aufstehen, unseren Weg neu ausrichten und die Reise fortsetzen können.
Mein Gebet ist einfach: Möge Allah mir Kraft, Geduld und die Fähigkeit schenken, standhaft zu bleiben. Und möge eines Tages nicht mehr ich derjenige sein, der empfängt, sondern derjenige, der gibt. Nicht nur einem Menschen helfend, sondern möglichst vielen.
Denn im Leben geht es nicht darum, wie oft wir fallen, sondern darum, wie aufrichtig wir wieder aufstehen und die Hoffnung bewahren.
Es war kein luxuriöser Prozess. Und auch nichts, das man leicht zugeben kann. Doch heute habe ich eine wichtige Lektion gelernt: dankbar zu sein, ohne die eigene Würde zu verlieren.
Diese Unterstützung bedeutet mir sehr viel. Nicht wegen der Höhe des Betrags, sondern weil sie genau in dem Moment kam, als die Last besonders schwer war. Sie hat meinen Weg ein wenig erleichtert – ohne dass ich darum gebeten habe, ohne dass ich um Mitleid von irgendjemandem bitten musste.
In der Stille wurde mir bewusst.
Von der gesamten Familie bin nun nur noch ich, der diese Unterstützung erhält. Die anderen leben bereits ein würdiges Leben und stehen auf eigenen Füßen. Und gerade an diesem Punkt habe ich gelernt, mich nicht gering zu fühlen, sondern mich gestärkt zu fühlen.
Ich glaube daran, dass das Annehmen von Hilfe kein Zeichen des Scheiterns ist. Es ist eine Pause – damit wir wieder aufstehen, unseren Weg neu ausrichten und die Reise fortsetzen können.
Mein Gebet ist einfach: Möge Allah mir Kraft, Geduld und die Fähigkeit schenken, standhaft zu bleiben. Und möge eines Tages nicht mehr ich derjenige sein, der empfängt, sondern derjenige, der gibt. Nicht nur einem Menschen helfend, sondern möglichst vielen.
Denn im Leben geht es nicht darum, wie oft wir fallen, sondern darum, wie aufrichtig wir wieder aufstehen und die Hoffnung bewahren.
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